Reisende Raucher setzen auf die elektronische Zigarette
Aufgrund der unzähligen Rauchverbote, die es mittlerweile auf der ganzen Welt gibt, entsteht gerade ein interessanter neuer Trend. Zahlreiche Raucher, die keine Lust auf Stress bei Reisen haben, ersetzen ihre Tabakwaren mit einer elektronischen Zigarette. Damit können sie zwar nicht jedes Rauchverbot unterlaufen, doch die E-Zigarette erzeugt wesentlich weniger Stress im Alltag. Wenn ein E-Raucher z.B. in einer Stadt, in der Rauchen in der Öffentlichkeit verboten ist, eine E-Zigarette verwendet, wird er wahrscheinlich keine Probleme bekommen. Zudem muss er sich auch keine Gedanken um Kippen und Asche machen.
Für Rauchen werden Reisen immer anstrengender
In Deutschland werden die Auseinandersetzungen um Rauchverbote besonders erbittert geführt. Dabei gibt es viele Länder, die schon seit Jahren einen sehr strengen Nichtraucherschutz praktizieren. Wer also glaubt, dass es in Deutschland schon schwierig sei, als Raucher zu leben, der kann beim Reisen eines Besseren belehrt werden. Spätestens wenn die erste saftige Geldstrafe fällig wird, z.B. in den USA, bemerken Raucher, dass es in Deutschland noch vergleichsweise liberal zugeht. Zudem gibt es in vielen Ländern längst nicht so viele Ausnahmen wie in manchen deutschen Bundesländern. Rauchverbote werden im Ausland meist deutlich radikaler umgesetzt als in Deutschland.
Mit der elektronischen Zigarette auf der sicheren Seite
Die Elektronische Zigarette ist rauch- und aschefrei. Damit ist die Chance groß, auf Wohlwollen zu treffen. Da aber jedes Land eigene Regeln hat, die z.T. wie in Deutschland auch noch regionale Unterschiede aufweisen, ist es auch bei einer elektrischen Zigarette immer empfehlenswert, höflich und respektvoll zu bleiben. Es ist nicht besonders sinnvoll, im Ausland über den Sinn von Rauchverboten zu diskutieren, die auch für Geräte gelten, die überhaupt keinen Rauch absondern. In Deutschland ist es schließlich auch üblich, entgegen jedweder Vernunft die E-Raucher ebenso wie die Raucher zu diskriminieren. Es bleibt zu hoffen, dass sich dies bald ändert.
